[Sklavenmarkt] Auf der Suche nach etwas besonderen

  • Geta war gerne hier, war es doch ein Ort an dem Macht ganz besonders bewusst wurde. Macht.... so wie die Macht des Imperators über ihn, so wie die Macht der Konventionen über ihn. Hier kaufte er ab und zu etwas. Meist exotisches, oft abstruses aber meistens einzigartiges. So wie die Zwergin eines der Klienten des Kaisers. Doch war dies nie Absicht, nie suchte er etwas, meist fand es sogar ihn, doch heute war es ein wenig anders, heute suchte er etwas was dem Kaiser vielleicht gefallen könnte. Das er dabei auch schon den einen oder anderen getroffem hatte verwundert hier nicht wirklich.

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    APPIUS AQUILIUS BALA

    Senator

    Legatus Augusti

    Sodalis Salii Palatini

    Aedilicius

  • Leichtfüßig hatte sich Cressida aus der aurelischen Villa geschlichen. Dort wurde sie ohnehin kaum beachtet und so fiel es bestimmt nicht auf, wenn sie sich auf den Straßen der Urbs Aeterna herumtrieb. Geschwind setzte sie ihre nackten Füßchen voran und huschte durch die Gässchen. In den verwinkelten Gässchen waren meistens nicht sehr viele Leute unterwegs. Da musste sie erst aufpassen wenn sie einen belebteren Platz betrat.


    Wie das Forum Boarium zum Beispiel. Und die dazugehörenden Sklavenmärkte. Eisig rieselte es der Zwergin über den Rücken, als sie die erbarmungswürdigen Kreaturen auf den Podesten erblickte. Die Blicke der meisten Sklaven wirkten wie leblos. Wie tot. Ausgestorben. Innerlich hohl. Kein schöner Gedanke. Und auch irgendwie kein schöner Anblick. Und dennoch konnte die kleine Griechin ihren Blick nicht einfach so von den hölzernen Podesten lösen. Im Gegenteil. Ihr Blick klebte regelrecht daran. Während sie ihre Füße langsam vorwärts trugen.


    Mit dem Kopf in den Wolken schwebte die kleine Griechin langsam voran und bemerkte dabei nicht wie sie direkt auf den Caesar zusteuerte. Wenn er nicht auswich, würde es zu einem Zusammenprall kommen.

  • Da Geta keine Insignien seines Status bei sich trug und auch auch sonst nichts auf seinen Stand hindeutete, er allerdings auch bei offiziellen Anlässen ausserhalb des Militärs kaum in Erscheinung getreteten war, er seine Nase aber so hoch trug als sei er der Princeps persönlich, kam es wie es kommen musste und er stieß mit der gnomenhaften Gestalt zusammen.


    "Heda, Missgeb..."


    entfuhr es ihm, doch dann riss er sich zusammen, schließlich war nichts passiert und ihm war jetzt auch gar nicht strafen.


    "... aus dem Weg."

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  • Die Kleinwüchsige war es gewohnt das man sie mit den unterschiedlichsten Schimpfworten bedachte. Einige dieser Schimpfworte überhörte sie einfach. Wiederum andere ließen sie dann doch ihre Ohren spitzen. Hmpf. Missgeburt wurde sie schon lange nicht mehr genannt. Dies verdiente sogleich einen Strich auf ihrer imaginären Liste. Und dennoch würde Cressida diesen ungehobelten Kerl nicht einfach so davon kommen lassen. Nein. Nein.


    So eilte Cressida dem Großgewachsenen nach. Umrundete ihn und postierte sich im nächsten Augenblick direkt vor ihm. Dabei verschränkte sie ihre Arme vor ihrer Brust. Natürlich hatte er die Möglichkeit einfach an ihr vorüber zu gehen und sie dabei in den Dreck zu stoßen.


    “Heh! Glaubst du, nur weil du größer bist, kannst du so mit mir reden?“


    Moserte die Zwergin auch schon los und funkelte zu dem ungehobelten Kerl empor.


    “Ich verlange eine Entschuldigung. Sofort!“


    Wie um ihre Worte zu unterstreichen, stampfte Cressida dabei einmal mit ihrem linken Beinchen auf.

  • "Natürlich, meine Blume."


    Vor Getas geistigem Auge spielte sich eine Szene ab die er zwar gerne gesehen hätte, ob seines mangelnden Trainings allerdings nicht unbedingt umsetzen konnte, trat er dabei Cressida doch mit erhobenem Bein in fernöstlicher Manier vor die Stirn worauf diese in hohem Bogen in den Matsch flog. Stattdessen sagte er mit hämischen Grinsen eben das was er sagte, deute auf ein Fass auf dem gerade niemand tand und ignorierte Cressida ansonsten. Zwei seiner, bislang eher unauffällig herumlaufenden Ardonanzen traten nun langsam an Cressida heran während er langsam weiter schlenderte.

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  • “Natürlich meine Blume!“


    Äffte die kleine Griechin den ungehobelten Kerl nach.


    “Heh! Bleib gefälligst stehen.“


    Erklang erneut die Stimme der aurelischen Sklavin. Drehte sich einmal im Kreis und wuselte auf ihren flinken Beinchen dem Caesar nach. Pha! Dieser Kerl konnte sie doch nicht einfach so stehen lassen. Als wäre sie es nicht wert das man sich mit ihr unterhielt.


    “Warum läufst du denn jetzt weg? Wir unterhalten uns doch gerade so nett.“


    Den leisen Spott konnte die Sklavin dann doch nicht ganz aus ihrer Stimme heraushalten.

  • Nachdem sich die kleine Blume eher wie eine Schmeißfliege an seine Fersen heftete, griffen die bereits erwähnten schergischen Ordonanzen herzhaft aber nicht gerade freundlich zu und begannen Cressida zu dem bereits zugewiesenen Fass zu zerren, was Geta allerdings - platt gesagt - am Arsch vorbei ging, war er doch einige Schritte weiter bereits mit ganz anderen Dingen beschäftigt.


    "Wehr Dich nicht, Missgeburt ...."


    troff es ihr knoblauchgeschwängert entgegen


    "... oder magst Du Schmerz?"


    Das beider eher keine Latiner waren wurde allein durch ihre Intonation unschwer klar.

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  • Hmpf! Dieser Kerl sah es tatsächlich nicht ein sich mit ihr zu unterhalten. Und dies gefiel Cressida überhaupt nicht. Als würde man einfach über sie hinwegsehen. Wie gemein. Am liebsten hätte die Zwergin erneut mit ihrem Fuß aufgestampft, um ihrem empor köchelnden Ärger Luft zu machen. Doch diese Reaktion verkniff sie sich. Stattdessen hefete sie ihren Blick auf den Rücken des davon gehenden Großgewachsenen und heftete sich an dessen Fersen.


    Allzu weit sollte Cressida jedoch nicht kommen. Denn die beiden Gesellen des Großgewachsenen, stellten sich ihr in den Weg und ehe sich Cressida versah, wurde sie auch schon grob festgehalten.


    “Heh! Sofort loslassen!“


    Forderte die Kleinwüchsige und zappelte im Griff der beiden ... Barbaren. Denn etwas anderes konnten diese Männer einfach nicht sein.


    “Das werdet ihr büßen. Sofort loslassen!“


    Keifte sie lautstark und begann sich stärker im Griff der beiden Barbaren zu winden. Zeitgleich versuchte sie nach den beiden Männern zu beißen.

  • "Du machst uns Angst..."


    nahm sie der eine auf die Schippe während der andere mit seiner visionären Ansage


    "ja... wir lassen Dich gleich los ...."


    sie nicht nur fester packte sondern sich auch anschickte, die Kleinwüchsige kopfüber in das Fass zu stecken was, je nachdem was es enthielt nun wohl eher schlecht bis sehr schlecht für die flavische Sklavin ausgehen würde.

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  • “Wenn mein Dominus erfährt wie mit seinem Eigentum umgegangen wird, wirst du dir wünschen nie geboren worden zu sein.“


    Drohte die Zwergin mit vor Wut blitzenden Augen und blickte von einem der Barbaren zum anderen. Oh ja. Ihrem Dominus würde das gar nicht gefallen. Oh nein. Nicht die Tatsache wie die Handlanger des Caesars mit ihr umgingen. Dies würde ihren Dominus höchst wahrscheinlich noch belustigen. Ihrem Dominus würde es nicht gefallen das sie sich alleine außerhalb der aurelischen Villa aufhielt.


    Der Griff des Mannes wurde tatsächlich stärker und Cressida begann vehementer zu zappeln. Schließlich spürte sie bereits keinen Boden mehr unter ihren Füßen und quiekte erschrocken, als sie ihr Spiegelbild in dem brackigen Wasser des Fasses erblicken konnte.


    “Lasst mich sofort los ihr ungehobelten Säcke. Ihr nichtsnutzigen Barbaren!“


    Keifte die Zwergin und zappelte nur noch stärker. Nur ob das die beiden Barbaren juckte blieb abzuwarten.

  • Mit dem zarten Griff, den ansonsten nur Fleischer Schweinehäften angedeihen lassen, hatten die Schergen Cressida auf den Kopf gedreht und stopften diese nun fast schon brutal in das Fass wobei sie sich vor aufkeimendem Lachen kaum halten könnten.

    “Lasst mich sofort los ihr ungehobelten Säcke. Ihr nichtsnutzigen Barbaren!“

    Und taten dann das, was Cressida ihnen befahl. Sie liebten es, schwächere Kreaturen zu demütigen weswegen sie Geta wohl auch in seinen Stab berufen hatte und sie hätten das Fass sicher auch herumgerollt, zugenagelt oder ähnliches getan wenn nicht ....



    "SCARCO! LUTO! Her mit euch ...."


    ... der Caesar sie für etwas anderes gebraucht hätte.

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  • Ihr Spiegelbild im Wasser kam immer näher und die Zwergin begann stärker zu zappeln. Nein. Unter keinen Umständen wollte sie Bekanntschaft mit dem brackigen Wasser machen.


    “Bitte. Bitte nicht.“


    Flehte die Kleinwüchsige, als sie bereits mit ihrer Nasenspitze die Wasseroberfläche berührte. Und dann wurde sie von den Wachen einfach losgelassen. Sodass sie mit ihrem Kopf die Wasseroberfläche durchbrach und hektische Bewegungen mit ihren Händen vollführte. Ihre Lippen hatte Cressida fest zusammen gepresst, um nicht zu viel Wasser zu schlucken. Während sie hilflos mit ihren Stummelbeinchen zappelte.


    Nur leider stand das hölzerne Fass wie angewurzelt auf dem Boden. So intensivierte Cressida ihre verzweifelten Bemühungen in dem Fass nicht zu ertrinken. Umstoßen war keine Option. Was dann nur? Vielleicht würde sie beobachtet und man würde sie aus dem Wasserfass befreien?


    Sim-Off:

    Hier wird Cressidas Retter gesucht.


  • Morrigan hatte Einkäufe zu erledigen und die ganze Szene beobachtet. Sie hätte vielleicht schon früher eingegriffen, jedoch hatte sie den Mann, der zwar nicht prunkvoll gekleidet war, erkannt.

    So wartete sie bis sich die Männer etwas entfernt hatte, bevor sie die Zwergin aus dem Fass fischte und tropfnass wie sie war auf den Boden stellte. „Ich hoffe du hast denen nicht gesagt zu welchem Haushalt du gehörst.“ War das erste was sie sagte und ja es schwang ein Vorwurf mit. „Weißt du überhaupt, wer das war? Wenn du da gerade unangebracht angemacht hast?“ Oh ja Morrigan hoffte nur, dass die Zwergin nicht erwähnt hatte aus welchem Haushalt sie kam, denn ihr Benehmen würde auf alle Sklaven im Haus zurückfallen. Und sie konnte sich bildlich vorstellen, was das Oberhaupt der Familie davon hielt. Und der Aurelius Lupus war nicht gerade als Sklavenfreund bekannt. Wenn es ganz blöd lief, hatte die Zwergin ihnen allen gerade so einiges versaut.. „Bitte sag mir, dass du denen nicht gesagt hast wer dein Herr ist.“ sagte sie nochmal nun schon fast flehentlich.

  • Das Wasser war wirklich dreckig und die Zwergin schloss abrupt ihre Augen. Schließlich wollte sie nicht das ihr das Wasser in die Augen lief. Nur blöd das ihr das Wasser in die Nase lief und die Zwergin stärker zu zappeln begann. Oh nein. Wenn sie nicht bald jemand bemerkte, dann würde sie jämmerlich in diesem hölzernen Fass ertrinken. Ein Gedanke der Cressida ängstigte und sie ihre Bemühungen, aus dem Fass zu kommen, intensivierte. Noch nicht einmal um Hilfe schreien konnte sie, da ihr das Wasser nun auch in den Mund lief. Bitte nein. Sie durfte nicht so jämmerlich ihr Leben aushauchen.


    Und dies wollten auch die Götter nicht. Denn auf einmal spürte Cressida wie sie an ihren zappelnden Beinchen gepackt wurde und im nächsten Moment wieder frische Luft atmen konnte. Hastig schnappte die Zwergin nach Luft, als sie vor Morrigan zu Boden sackte und mit großen Augen empor blickte. Wirr kräuselten sich ihre dunklen Strähnen auf ihrem Kopf. Doch noch bevor Cressida ihr Stimmlein erklingen lassen konnte, drang auch schon Morrigans Stimme an ihr Gehör und die Sklavin zuckte sichtlich zusammen.


    “Oh. Ähm. Morrigan. Ich.. ich habe nicht gesagt zu welchem Haushalt ich gehöre. Wieso wäre dies so schlimm gewesen? Wer war dieser ungehobelte Kerl mit seinen grobschlächtigen Barbaren?“


    Sprudelte es vor Empörung und mit deutlich geröteten Wangen über ihre Lippen. Tz! Dieser Kerl war einfach nur frech gewesen. Und dennoch hatte er ihr eine Lektion erteilt und nicht umgekehrt. Was auch schon wieder sehr gemein war.


    Als Morrigan mit deutlich bittenden Klang auf sie einsprach, schüttelte die Zwergin ihren Kopf und biss sich stärker auf ihre Unterlippe.


    “Ich habe die Gens Aurelia nicht erwähnt. Und auch nicht den Namen meines Dominus.“


    Beteuerte die kleinwüchsige Sklavin und blickte mit bittendem Blick zu Morrigan empor. Während sie ihre Arme um ihren zitternden Körper schlang. Schließlich klebte ihre durchnässte Tunika regelrecht an ihrem Körper.

  • Morrigan brüllte einen der Händler an, dass er ihr einen Wolldecke reichen sollte. Schnell wurde die gebracht und ein paar Geldstücke wechselten den Besitzer. Sie gng in die Hocke und schlang die Wolldecke um die Zwergin. „Pssst nicht so laut. Wir bringen dich jetzt ohne Aufsehen zu erregen nach Haus. Du weißt wirklich nicht werd das war? Hast du ihn denn nicht erkannt?“ Morrigan sah sich um ob sie auch wirklich niemand belauschte. „Das war der Caesar. Bei den Götter bete, dass er nie rausbekommt zu wem du gehörst. Und sei jetzt leise und hör auf ihn zu beleidigen. Die Männer die dich in Fass gesteckt haben sind mit Sicherheit einige seiner Prätorianer und glaub mir, mit denen willst du nichts zu tun haben. Und jetzt komm ohne Aufstand und unauffällig.“

  • Als Morrrigan ihre laute Stimme erklingen ließ und einen der Händler direkt anbrüllte, damit dieser eine Wolldecke brachte. Zuckte die Zwergin unwillkürlich zusammen und presste ihre Hände gegen ihre so empfindsamen Ohren. Die Wolldecke in Morrigans Händen erregte sogleich Cressidas Aufmerksamkeit und als die junge Frau vor ihr in die Hocke sank, um ihr die Wolldecke um die Schultern zu legen, senkte die Kleinwüchsige vor Dankbarkeit ergriffen ihr Köpfchen.


    “Danke Morrigan.“


    Wisperte Cressida mit bebenden Lippen und hüllte sich fester in die Wolldecke. Denn die Kälte hielt ihren zierlichen Körper mit eisiger Faust umfangen.


    “Nein Morrigan. Ich weiß wirklich nicht wer das war.“


    Jetzt hörte sich Cressidas Stimme so an, als wäre die Kleknwüchsige kurz davor in Tränen auszubrechen. Auch wenn sie sich noch krampfhaft unter Kontrolle hielt und hart schluckte, um nicht doch in Tränen auszubrechen. Denn die Worte Morrigans hatten äußerst unheilverkündend geklungen. Als hätte sie einen riesengroßen Fehler begangen.


    “Der... der Caesar?“


    Purzelte es dann doch über ihre Lippen. Wobei sie das Gefühl hatte ihr Herz müsste jeden Augenblick stehen bleiben. Sie war soeben dem Caesar begegnet und seine Barbaren hatten sie in das Holzfass gesteckt. Bei diesem Gedanken spürte Cressida wie sich die Wut als Feuerwalze durch ihren Körper bohrte.


    “Ich.. ich wollte der Gens Aurelia keinen Ärger bereiten. Wirklich nicht.“


    Beteuerte die Zwergin zum wiederholten mal und folgte Morrigan mit hängendem Köpfchen. Zurück in die aurelische Villa.

  • Morrigan wickelte die Zwergin fest in die Decke ein, schob sie seitlich hinter sich, so dass sie kaum zu sehen war, als sie an den Männer vorbei gingen. „Entschuldige die Unannehmlichkeiten Donius. Es wird nicht wieder vorkommen.“ Sagte sie als sie bei dem Mann, den sie sehr wohl erkannte hatte vorbei kamen. Ihren Blick hob sie jedoch nicht, denn sie hin an ihrem Leben und den Wachen des Caesars traute sie nur soweit wie sie ein Kuh werfen konnte.