Beiträge von Iunia Axilla

    Axilla nickte. "Sag einfach Bescheid, wenn du es genau weißt." Da sie ohnehin nicht dabei sein würde, war es ihr ohnehin gleichgültig. "Zwei Tage Vorlauf für die Logistik wären aber schön", meinte sie noch. Denn ja, Rennwagen zu transportieren war schwieriger, als man annehmen mochte. Immerhin sollten die möglichst gut in Schuss sein, um beim Rennen bestehen zu können. Das waren ja keine Ochsenkarren.

    Dass Caudex so kurz nach der Geburt schon eine weite Reise unternehmen wollte, machte Axilla dann aber doch etwas neugierig. Oder eher etwas besorgt. "Nun, das klingt sehr schön. Auch wenn ich nicht annehme, dass deine Frau mit dem Säugling weit reisen möchte. Aber Ostia hat auch sehr schöne Ecken, sofern man sich weit abseits des großen Hafens hält." Immerhin hatte Axilla lange Jahre in der Stadt gewohnt und kannte das Leben dort daher ganz gut.

    "Aber ja, du gehst recht in der Annahme, dass ich dieses Jahr hier bleiben werde. Halb Baiae trauert zwar deshalb, aber ich möchte wirklich nichts riskieren. Ich hoffe einfach, dass dieses Jahr Überschwemmung und Krankheit in Rom weitestgehend ausbleiben." Das war zwar ein frommer Wunsch, aber bis hier auf den Viminal würden Malaria und Cholera hoffentlich nicht kommen. In der Subura sähe das wahrscheinlich anders aus.

    "Nun, die Purpurea ist jederzeit gerne bereit, der Albata in den Hintern zu treten", meinte Axilla lächelnd. Ja, ihre Gespräche würden wahrscheinlich in nächster Zeit sehr viel geschäftsmännischer sein. Aber wahrscheinlich war das auch besser, damit sie nicht auf irgendwelche dummen Ideen kamen. Denn so gern sie Caudex auch hatte, Axilla würde dieses Kind nicht gefährden. Egal, wie zickig sie selbst auch dadurch werden würde – und das wurde sie bisweilen jetzt schon.

    "Sage einfach nur, wann und wohin ich unsere Aurigae schicken soll. Wenn du damit zurecht kommst, dass ich nicht anwesend sein werde." Denn Axilla würde die nächsten Wochen wohl hier auf dieser Liege verbringen. Sie würde nicht einmal für den Sommer aus Rom flüchten.


    "Erlaubt dir deine Amtszeit eigentlich eine Fahrt auf’s Land?" erkundigte sie sich daher auch gleich. Wenn man Magistrat war, waren solche Reisen meistens ausgeschlossen. Aber man wusste ja nie.

    Immer meine faulen Kolleginnen, die nur Hallo sagen und das Freischalten vergessen :drauf:


    Aber jetzt: WOB


    Du bist jetzt freigeschaltet. Bezüglich der Mutter bitte nochmal bescheid geben, ob die dann so passt, die hab ich bislang noch freigelassen.


    Viel Spaß dann! Und wenn noch Fragen sind, gerne stellen.

    Hallo und herzlich willkommen im Cor Aureum!


    Wahrscheinlich hast du die Regeln schon gelesen. Wenn nicht, du findest sie hier: Neueinsteiger und Information


    Falls du einen Avatar außerhalb der Standardgalerie haben willst, insbesondere einen eigenen Avatar haben willst, kannst du das nach der Freischaltung gerne tun. Sag dann bitte hier: Avatarliste bescheid, damit das mit dem Copyright alles korrekt eingetragen werden kann.


    Der Name XXX Graecina geht soweit in Ordnung. Jetzt fehlt also nur noch das XXX :D

    Da möchte ich dann hier gleich mal die Familien hier einladen, wer sich eventuell angesprochen fühlt, wo so eine Geschichte am besten mit reinpassen könnte.


    Ansonsten wünsche ich dir ganz viel Spaß hier im Cor Aureum. Falls du noch Fragen haben solltest, melde dich gerne.

    Axilla lachte. "Du wirst den jungen Mann dann böse anschauen, ihn hassen, lospoltern wollen, aber mit einem Blick auf Albina deinen Ärger herunterschlucken und ihn freundlich begrüßen. Und von da ab ständig überlegen, ob du ihn unauffällig im Tiber versenken kannst", meinte sie scherzend, aber ja, wahrscheinlich würde es genau so laufen. Caudex war schon sehr besitzergreifend und beschützend, gerade weiblichen Personen gegenüber. "Und bei deiner Tochter ein paar Jahre später ebenso." Ja, da würde Caudex mehrfach durch müssen. Und sie glaubte nicht, dass ihm das jemals leicht fallen würde. Dafür war er einfach nicht der Typ.


    Als er dann anfing, darüber zu schwärmen, wie eventuelle Kinder und Enkel zusammen aufwachsen und Freundschaft schließen könnten, lächelte Axilla. Sie vergaß manchmal, wie jung Caudex war. Aber ja, das war eine sehr romantische und jugendliche Vorstellung. Und auch, wenn die Stände nicht mehr so voneinander getrennt waren wie zu Zeiten der Vorväter, würden wohl ihre Kinder nicht so viel miteinander zu tun haben, wie Caudex sich das gerade ausmalte. Zumal Axilla vermeiden wollen würde, dass irgendjemand jemals Verbindungen herstellte, wo keine sein sollten. Schon allein zum Wohle ihres Kindes. Niemals sollte es sich irgendwelcher Gerüchte ausgesetzt sehen.

    Trotzdem lächelte sie jetzt und hier und streichelte noch einmal ihren Bauch, wo das Kind wach war und sich regte. Und wieder sagte sie sich, dass es nur acht Wochen wären, die sie noch schaffen musste. Nur noch so wenig, und doch so viel.

    "Dann horche ihn aus und erzähl mir, was dabei herumgekommen ist. Ich werde versuchen, es bei meiner Suche zu berücksichtigen. Du kannst ja einmal auch dezent vorfühlen, wie er generell zum Thema Hochzeit so steht." Wahrscheinlich würde er flüchten, aber bei Männern wusste man ja nie.

    Axilla lachte. "Ach, wart es ab. Noch ein paar Jahre, und sie wird dir auf einmal einen jungen Burschen vorstellen, den du bis dahin noch nie gesehen hast, und verkünden, dass sie ihn liebt", warnte sie ihn gut gelaunt. "Und erst einmal muss ich eine passende Braut überhaupt finden. Bis dahin hast du also noch Zeit, dir eine Strategie zu überlegen."

    Aber ja, Axilla war sehr froh, dass ihre Kinder Jungs geworden waren. Bei diesem Kind hier war es ihr gleichgültiger, solange es leben würde. Aber wenn es wieder ein Junge wäre, hätte sie sicher keine Einwände. Mädchen waren da doch anstrengender. Sie hatte keine eigenen, aber ihr genügte es schon, sich ab und an mal um Lea kümmern zu müssen, wenn die sich – nunja, wie ein zickiges Mädchen eben benahm. Jungs waren da viel einfacher, denen erteilte man wie einem Soldaten Befehle.


    Caudex kam auch auf sie zu sprechen, auch wenn er es nicht wusste und Axilla das niemals verraten würde. Aber ja, Axilla wusste natürlich von den beiden, und sie war sehr froh, dass das nur ein sehr kurzes Buschfeuer gewesen war. Auch wenn sie Lea gern hatte und ihr viele Freiheiten ließ: Ihr Sohn brauchte eine standesgemäße Ehe. Und das war mit ihr nicht möglich, und Axilla war sehr froh, dass ihr Sohn das ohne jegliche Intervention ihrer Seite eingesehen hatte.

    Daher winkte sie auch jetzt ab. "Ach, das war nichts ernstes. Ein erstes Feuer der Jugend, wie wir es wohl alle einmal erleben. Die Götter wissen, dass meine erste Liebelei ein fürchterlicher Fehler war", lachte sie. Ja, in dem Alter traf man einfach fürchterliche Entscheidungen. Den Mann, den Axilla bis heute liebte, hatte sie etwas später getroffen, nach drei gebrochenen Herzen, oder eher der Erkenntnis, dass Verliebtheit schnell einmal auch schmerzte, aber eigentlich nicht tief ging, während Liebe so viel tiefer ging. Und so viel mehr schmerzte.

    Sie verscheuchte den Schatten über ihrem Gesicht. "Und ich bin mehr als alt genug für Enkel. Also wenn du mit ihm reden und ihn auf die passende Spur bringen möchtest, sehr gerne. Sein Schwarm damals war blond, aber ich weiß nicht, ob er da eine Vorliebe hat oder nicht. Es gibt Dinge, über die redet man nicht mit seiner Mutter."

    Na, ich bin dann mal einfach gespannt :D Das Zeugnis fiel schonmal gut aus. Bis auf in Sport (da kriegt er momentan auch noch Ergo) war eigentlich alles gut bis super :D Nur so zwischen den Zeilen gelesen ist er manchmal ein Schlamper :D

    Axilla schmunzelte. "Du weißt, dass du sehr verführerisch bist, Caudex, aber dazu lasse ich mich nicht verführen", meinte sie, denn ja, sie sah ihm seine diebische Freude an, und sie glaubte nicht, dass es einzig und allein die Vorfreude auf Atticus’ Gesicht war. Nein, auch wenn es Caudex vielleicht nicht bewusst war, aber für ihn war diese Option mehr als nur ein Scherz. Zumindest unterbewusst wünschte er sich so etwas. Aber das würde nicht gut gehen, dafür kannte Axilla ihren Sohn doch gut genug.

    "Und es gibt einige Familien, die in Frage kommen. Die Fabii, die Albii, die Oppii, die Sergii, die Petronii, die Annaei, die Atii… Ich müsste einmal schauen, wo es hübsche Mädchen im passenden Alter gibt. Es wäre auch gut, wenn Titus das Mädchen zumindest optisch ansprechend findet. Wie schon gesagt, ich möchte gerne Enkel."

    Axilla war da noch nicht festgelegt, welches Mädchen es werden sollte. Sie würde sich erst umsehen müssen, und ein wenig wollte sie Atticus ja auch die Wahl lassen. Zumindest ein ganz klein wenig.

    Natürlich gab es Mittelchen, um eine Schwangerschaft zu verhindern. Die wenigsten davon waren aber angenehm für die Frau, zumindest nicht auf Dauer. "Das angenehmste Mittel für die Frau ist nach wie vor, wenn der Mann sich rechtzeitig zurück zieht, oder ihr beide Gefallen an Analverkehr habt.", meinte Axilla doch recht ernst. Sie selbst hatte sich damit ja nicht weiter beschäftigt, da ohnehin kein Kind lange in ihr geblieben war. Außer dieses jetzt. Aber ja, Dinge wie Krokodildung oder scharfe Kräuter waren weder angenehm, noch eine dauerhafte Lösung. Und konnten ganz andere Probleme auslösen. Da waren Coitus Interruptus und Analverkehr gängigere Wege, das Problem zu umgehen.


    Caudex meinte dann, dass er mit Atticus einmal reden wollte. Axilla hatte sicherlich keine Einwände gegen eine Männerfreundschaft, auch wenn sie bezweifelte, dass Caudex ihren Sohn dazu bringen würde, sich zu freuen. Der Junge war ein Sturkopf. Das hatte er wohl von Axilla. Aber es änderte nichts an seinem Dickschädel.

    Als er dann aber lachte und meinte, Albina wolle Atticus heiraten, musste auch Axilla lachen. "Oh, Götter, wie alt ist sie jetzt? Zehn? Elf? Nein, nein, du wirst für sie in fünf Jahren einen guten, aufstrebenden jungen Vigintivir klarmachen, der dir dafür ewig dankbar sein wird. Aber Atticus wird bis dahin verheiratet sein. Ich bin vielleicht manchmal grausam, aber so grausam dann doch nicht. Das Mädchen ist für ihn wie eine Schwester. Dann würde ich nie Enkel bekommen." Nein, Axilla wusste durchaus, wo ihre Grenzen lagen. Und sie fand es nicht gut, ihren Sohn so eng an eine ausgestorbene Gens zu binden, von der er keinen weiteren Nutzen hatte. Nein, ein junger Politiker, der Geld brauchte und einen alten Namen, der wäre für Albina definitiv besser geeignet. Außerdem wollte Axilla nicht so lange warten.

    Axilla winkte seine Einwände ab. "Oh, tue ich nicht. Nicht in den nächsten Wochen. Ich hoffe, du kommst mich dennoch besuchen, auch wenn wir uns auf Gespräche beschränken werden." Denn Axilla würde wirklich jetzt kein Risiko mehr eingehen. Vor ein paar Monaten, als sie noch damit gerechnet hatte, dass auch diese Schwangerschaft keinesfalls über den fünften Monat hinausgehen würde, hatte Caudex sie noch durch das halbe Domus gejagt. Aber jetzt würde er erst einmal bei ihr nur Freundschaft finden, ohne Sonderleistungen. Und auch wenigstens acht Wochen nach der Geburt, bis die Blutungen aufgehört hätten und sie wieder einigermaßen vorzeigbar wäre. Wenn denn alles gut ging.


    Und natürlich würde er mit seiner Frau weitere Kinder machen. Das würde gar nicht ausbleiben, da er sie liebte und aufrichtig begehrte. Nicht ausschließlich, aber aufrichtig. "Wenn die Götter gnädig sind, schenken sie ihr beim nächsten Mal schon eines. Auch wenn ich denke, dass du auch dann weitermachen wirst", meinte Axilla daher scherzend. Nein, Caudex würde seine Frau wahrscheinlich noch sehr lange verführen. Allerdings würde er hoffentlich irgendwann darauf acht geben, ihrem Körper keine weitere Schwangerschaft zuzumuten. Mehr als vier oder fünf Kinder sollte keine Frau bis zum Ende austragen müssen, wenn sie mit vierzig nicht inkontinent sein wollte.


    Dann fragte Caudex nach Axillas Sohn, und sie seufzte. "Ich fürchte, er hat es nicht so gut aufgenommen. Er meinte nur, ich sei zu alt dafür, und ist dann ziemlich verwirrt gegangen und hat sich wohl betrunken." Sie lächelte Caudex schief an. "Er steht in letzter Zeit etwas sehr neben sich. Ich sollte einmal schauen, dass ich eine passende Ehefrau für ihn finde, die ihn wieder ein wenig einnordet." Ja, das fehlte ihrem Sohn noch, und so langsam wurde es auch Zeit dafür.

    Axilla lachte leicht. "Nun, davon raten mir seit Jahren alle ab", meinte sie lächelnd. Aber ja, sie hatte schon als Kind den Hang gehabt, zu klettern, vor allen Dingen auf den Baum auf dem Hof, um möglichst lange ihren Vater zu sehen, wenn er wegritt. Er hatte sie deshalb aufgezogen und sein Eichhörnchen genannt. Sie schmunzelte wehmütig bei der Erinnerung.

    "Aber deine Gebete nehme ich dennoch gerne." Ein richtiges Opfer wollte Axilla von ihm nicht verlangen. Es war ja immerhin nicht sein Kind. Zumindest nicht so richtig. Und wahrscheinlich würde er damit auch eher weniger rechnen.


    Dann erzählte er von seiner Frau, und ihrer Enttäuschung über einen Jungen. Axilla atmete einmal tief durch. "Sie ist noch jung, und ihr seid offensichtlich sehr fruchtbar. Vielleicht ist es ein Trost, zu wissen, dass das wohl nicht euer letztes Kind sein wird." Axilla lächelte Caudex an. "An deiner Stelle würde ich mich darauf gefasst machen, solange weiterzumachen, bis ein Mädchen dabei herausgekommen ist."

    Ah, deshalb war er also hier. Seine Frau hatte ein Kind bekommen, und dieses Mal wollte er es ihr sagen, ehe die Gerüchte bis zu Axilla vorgedrungen wären. Sie lächelte leicht und streichelte über ihren Bauch, auf der seine Hand lag. Ob er dachte, dass er der Vater wäre? Diese Geste implizierte eine Fürsorge für das Ungeborene, die natürlich unbewusst oder auch gänzlich absichtlich sein könnte. Aber Axilla würde das nicht thematisieren. Selbst wenn er sie fragen würde, würde sie natürlich nur die eine Antwort geben, die auch jeder andere bekommen würde: Dieses Kind würde das Kind von Axius Lucro werden.

    "Nun, ich hoffe, dass dein Sohn dann einen Spielkameraden erhalten wird. Aber noch dauert es ein paar Monate", sagte sie, und sie betete zu den Göttern für jeden einzelnen Tag davon. Wenn sie nur noch zwei Monate durchhielt, hatte das Kind eine gute Chance, lebendig zur Welt zu kommen. Es war so wenig Zeit, und doch war es so viel. So lange noch.


    Axilla lächelte, als er fragte, wie es ihr ginge. "Ich habe Sodbrennen jeden Tag, und die Hitze lässt meine Knöchel auf die doppelte Größe anschwellen. Wenn ich auf einen Tritt oder einen Stuhl steige, wird mir schwindelig.Und ich wache schon jede Nacht mindestens einmal auf, weil das Kind auf die Blase drückt oder randalliert." Ihr Lächeln wurde glückselig und so ehrlich wie selten. "Ich fühle mich so großartig wie schon lange nicht mehr", hauchte sie ehrfurchtsvoll und streichelte noch einmal über ihren Bauch, bat im Stillen die Götter um weitere acht Wochen, oder noch besser zwölf.

    Das Kind bewegte sich auch jetzt im Bauch, ein sanftes Stupsen nach der fremden Bewegung, und doch kraftvoll. Lebendig. Axilla traute sich immer noch nicht so ganz, sich zu freuen, aber je länger die Schwangerschaft ging, umso weniger konnte sie ihr so zerbrechliches Glück verbergen.


    "Ich gratuliere dir zu deinem Sohn", sagte sie, und diesmal ganz ohne Bitterkeit in der Stimme. "Ich hoffe, deine Frau hat die Geburt gut überstanden?"

    Axilla hatte sich eine Liege in den Garten bringen lassen. Eigentlich hatte sie sie selber herüberziehen wollen, aber sie war angesichts ihres Zustandes doch vernünftig genug, solche Dinge bleiben zu lassen. Sie wollte wirklich kein Risiko eingehen, und so hatte sie Malachi das erledigen lassen. Da sie ohnehin den Trainingsplatz von ihm und Lea damit beanspruchte, schien das irgendwie richtig. Auch wenn Lea deshalb wohl etwas maulig war. Aber hier war freie Fläche und es war schön sonnig, und Axilla wollte einfach nur ein wenig in der Sonne liegen und ausruhen.


    So lag sie auch nun da auf dem bequemen Polster und die Augen geschlossen, als sie Schritte hörte, die in ihre Richtung kamen. Sie öffnete die Augen gerade nur soweit, wie sie musste, um zu erkennen, ob es ihr galt oder nicht, als sie Caudex entdeckte. Auf ihrem Gesicht zeigte sich ein Lächeln, dicht gefolgt von etwas Verwirrung. Ein ganz klein wenig richtete sie sich auf, indem sie das Kissen zurechtrückte, und sah ihm entgegen. Sie hatte nicht vor, aufzustehen.

    "Caudex, welch Überraschung. Ich hab gar nicht mit dir gerechnet. Möchtest du etwas trinken?" lud sie ihn zu sich ein und rutschte ein wenig, so dass er sich auf die Kante der Liege setzen konnte, wenn er wollte. Ja, üblicherweise begrüßte sie ihn etwas schwungvoller und auch eindeutig mehr in eine Richtung, die letztendlich ins Schlafzimmer zielte. Aber gut, das war auch eine Sache, die sie ihm noch sagen würde müssen: Ihre ansonsten doch eher wilden Nachmittage würden wohl erst einmal pausieren müssen. Denn Axilla wollte wirklich nichts riskieren.

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    Araros nickte. "Du hast Glück, die Domina ist heute hier. Sie ist gerade im Garten und genießt die Sonne. Du findest den Weg?"

    Ja, auch wenn Araros jetzt im Sommer viel beweglicher war, hatte er nichts dagegen, nicht so viel herumlaufen zu müssen.

    Was haltet ihr von folgender Neuordnung:


    Es bleibt bei einem Sim-On-Bereich, aber ich verschieb das alles ein wenig, so dass die Grundansicht "kompakter" wird.


    Dann folgende Unterboards:


    Quo Vadis - Roma (geschlossenes Board)

    Italia

    --> Roma

    --> Ostia

    --> weitere Orte Italias

    Regna Orientalis (geschlossenes Board)

    Syria

    -->Antiochia

    -->Palmyra

    Regnum Parthorum

    --> Kthesiphon

    Restliche Provinzen des Imperium

    (Bacchische Gefilde)


    Würde die Ansicht sehr entschlacken, wäre geographisch richtiger. Aber für Roma müsste man sich halt erst nach Rom reinklicken, ehe man die Stadtteile sieht etc.